Ein paar Worte zu Kreta

 

 

Kreta ist eine ausgedehnte Insel mit erstaunlicher Vielfalt. Ihre Facetten reichen von schneebedeckten Bergen über wellige Hügelketten voller Olivenbäume bis zu einer über 1000 km langen abwechslungsreichen Küste. Sie weist weit mehr endemische Pflanzen als jede andere europäische Insel auf. Kreta ist auch eine Mischung aus großen Touristengebieten, kleinen Fischerdörfern, abgelegenen Siedlungen und Städten wie Chania und Heraklion, die fast 8000 Jahre lang bewohnt sind. Ob Sie wegen Meer und Sonne, Kultur und Tradition, friedlichen Küstenorten im Süden oder der dramatischen Landschaft nach Kreta kommen – es ist für jedermann etwas dabei. Diese Seite hilft Ihnen hoffentlich, es zu finden. Nehmen Sie sich Zeit und genießen das Surfen.

 

 

Der Südwesten

 

der Insel unterscheidet sich sehr von der Nordküste.

Die Berge fallen steil zum Libyschen Meer ab und verhindern Straßenbau entlang der Küste (gottseidank!).

Die Natur ist wilder, die Dörfer sind kleiner und liegen weiter auseinander als im Norden. Auch das Klima ist anders. Die Berge bilden eine natürliche Barriere, der Winter- und Frühlingsregen abhält, so dass auch die Vegetation trockener und die Temperaturen ein bisschen höher sind.

Das Libysche Meer ist im allgemeinen kristallklar.

 

 

Selinou

 

Die Region Selinou erstreckt sich vom Südwesten Kretas bis fast nach Sougia an der Südküste. Richtung Norden dehnt sie sich bis zu den Hügeln unter Agia Irini, Kandanos und Elos aus. Dieses große Gebiet mit fruchtbarem Hügelland beherbergt unzählige Olivenbäume sowie Kastanienbäume (um Elos herum) und Wein.

Bekannt ist Selinou durch die Orte Sougia und Paleochora, die bei Urlaubern sehr beliebt sind.

Sfakia

 

Die bei weitem größte Region, ist sie auch am wenigsten verdorben und am traditionellsten. An der Südküste grenzt sie im Westen an Selinou und erstreckt sich nach Chora Sfakion den ganzen Weg nach Frangokastello.

Die nördliche Begrenzung verläuft mitten durch die Weißen Berge. Da diese Region sehr gebirgig ist, gibt es keine großen landwirtschaftlich kultivierten Gebiete, außer den Hochebenen von Anopolis und Askifou. Sfakia ist durchschnitten von vielen tiefen Schluchten, die von den Bergen zum Libyschen Meer hin verlaufen, von denen die Samaria-Schlucht natürlich die bekannteste ist.